Wölfinnen zeigen Biss – starke zweite Halbzeit in Meerbusch!
#handballHATpower

- 10.10.2026
- Von: P. L.
Meerbusch – Hildener Wölfe II 38:19 (22:6)
Am Samstagabend, dem 10. Oktober, ging es für die 2. Damen der Hildener Wölfe zum Auswärtsspiel nach Meerbusch. Und auch wenn die Gastgeberinnen am Ende die Punkte behielten, hatten die Wölfinnen allen Grund, nach dem Schlusspfiff stolz auf ihre Leistung zu sein.
Denn eines wurde an diesem Abend deutlich: Dieses Wolfsrudel gibt sich nicht auf!
Erste Halbzeit zum Warmlaufen
Die Gastgeberinnen aus Meerbusch legten von Beginn an ein ordentliches Tempo vor und stellten die Hildener Abwehr immer wieder vor große Herausforderungen.
Die Wölfinnen brauchten zunächst etwas Zeit, um ins Spiel zu finden. Meerbusch nutzte diese Phase konsequent aus und setzte sich früh ab.
Mit einem deutlichen 22:6-Rückstand ging es schließlich in die Halbzeitpause.
Doch wer dachte, dass sich die Wölfinnen davon entmutigen lassen würden, hatte die Rechnung ohne das Wolfsrudel gemacht!
Zweite Halbzeit – jetzt zeigen die Wölfinnen ihre Zähne!
Was nach der Pause folgte, war eine beeindruckende Reaktion der gesamten Mannschaft.
Die Abwehr stand plötzlich deutlich stabiler, die Abstimmung funktionierte besser und die beiden Torhüterinnen sorgten mit starken Paraden für wichtigen Rückhalt.
Auch im Angriff zeigten die Wölfinnen nun ein ganz anderes Gesicht. Mit deutlich mehr Mut, Entschlossenheit und jeder Menge Biss wurden die Lücken in der gegnerischen Abwehr gesucht und genutzt.
Und das spiegelte sich auch auf der Anzeigetafel wider!
Während in der ersten Halbzeit lediglich sechs Treffer gelangen, erzielten die Wölfinnen nach dem Seitenwechsel weitere 13 Tore.
Die zweite Halbzeit ging damit nur knapp mit 16:13 an Meerbusch – ein deutlicher Beleg für die Leistungssteigerung der Hildenerinnen.
Am Ende stand zwar eine 38:19-Niederlage, doch die zweite Hälfte machte Mut für die kommenden Aufgaben.
Teamgeist, der begeistert
Ein besonders schöner Moment dieses Spieltags zeigte, was die 2. Damen der Hildener Wölfe auszeichnet: echter Zusammenhalt!
Franzi wurde für ihre Leistung verdient zur Spielerin des Spiels gekürt.
Doch nicht nur ihre sportliche Leistung machte sie an diesem Abend besonders. Als Kapitänin mit Herz bewies sie auch, dass beim Wolfsrudel das Miteinander an erster Stelle steht.
Bei einem Tempogegenstoß überließ sie den Torabschluss ihrer kämpferischen Kreisspielerin und ermöglichte ihr damit einen eigenen Treffer.
Eine kleine Geste mit großer Bedeutung – denn Teamgeist wird bei den Wölfinnen nicht nur großgeschrieben, sondern auch gelebt!
Mit einem Lächeln in die Kabine
Natürlich hätte sich die Mannschaft einen anderen Spielausgang gewünscht. Doch wer nach dem Schlusspfiff in die Gesichter der Wölfinnen schaute, konnte erkennen, dass dieser Abend weit mehr zu bieten hatte als das reine Ergebnis.
Die deutliche Steigerung nach der Pause, der Kampfgeist und die gegenseitige Unterstützung zeigten, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.
Jetzt gilt es, genau daran anzuknüpfen und die positiven Ansätze mit in die kommenden Trainingseinheiten und Spiele zu nehmen.
Denn eines ist sicher: Dieses Wolfsrudel hat Biss, Herz und jede Menge Teamgeist!
Weiter so, Wölfinnen!

